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Downloads FWD Sprecher

13.12.2013 | Bereich: News

Hier könnt ihr euch diverse Dokumente rund um den Themenbereich FWD Sprecher downloaden:

 

DokumentWordPDF
Dokumentation FWD-Sprechertreffen 2015/2016  
Bericht Bundessprechertreffen 2015  
Dokumentation FWD-Sprechertreffen 2014/2015  
Bericht zum Sprechertreffen in Hannover im Februar 2014  
Fotodokumentation zum Sprechertreffen in Hannover im November 2013  
Bericht zum Sprechertreffen in Hannover im November 2013  

Seminarbericht Tennisassistent

18.09.2013 | Bereich: News

Seminarbericht Start-Modul 2013-22 Tennisassistent 09.09.13-13.09.13

Montag: Alle Teilnehmer, ganze neun Personen, versammelten sich im Besprechungsraum zur Begrüßung wie nach Plan um 11:30 Uhr, naja fast alle: Eine FWD’lerin verspätete sich, weil sie am falschen Bahnhof ausstieg.
Während der Begrüßung wurden durch Nadine Müller vom ASC noch mögliche offengebliebene Fragen zum FWD geklärt. Danach ging’s los. Zur Einführung wurde der Markenname “Play &Stay“ näher erläutert. Es handelt sich um eine Methode, dem Tennisneuling, egal welchen Alters, einen anfängergerechten Einstieg zu bieten. Um von der ersten Stunde an Tennis zu spielen, zum Beispiel verschiedene druckreduzierte Bälle, die das Spielen erleichtern.
Nach dem Mittagessen ging es von der Theorie in die Praxis. In der Tennishalle wurde über kleine Tennisplätze zusammen und gegeneinander gespielt. Um es den kleinen Kindern nachzuempfinden, wurde mit „Miniatur“-Schlägern gespielt, sowie mit den druckreduzierten Bällen für einen langsameren Ballwechsel. Je größer der Platz wurde, desto härter wurden die Bälle.

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FSJ Sozial

22.12.2010 | Bereich: News

FSJ Sozial


(Projektzeitraum: 01. August 2010 bis 31. Juli 2012)

Mit dem Projekt FSJ Sozial verfolgte der ASC Göttingen zusammen mit der Sportjugend Niedersachsen hochgesteckte Ziele. Bis zum 01.10.2010 begannen fünf FSJler/innen in fünf niedersächsischen Einsatzstellen (Vereine oder Sportbünde) ihre Arbeit mit Schwerpunkt Integration. Die fünf FSJ-Sozial-Einsatzstellen sind: Judo Club Northeim, Sparta Göttingen, BAC Wolfenbüttel, Eintracht Hildesheim, Turn Klubb zu Hannover.

Das Projekt orientiert sich am Vorgängerprojekt, dem „FSJ-Tandem“, das in den vergangenen Jahren durchgeführt wurde. Es richtet sich ganz gezielt an Jugendliche, die bisher aufgrund ihrer sozialen Benachteiligung keinen Zugang zu einer Sportart bzw. zu einem Sportverein hatten.


Durchführung und Ziel des FSJ-Sozial:

Ein FSJler stellt als „Integrationsbeauftragter“ des Vereins den Kontakt zwischen dem Sportverein bzw. Sportbund und einer oder mehrerer Haupt- oder berufsbildenden Schulen her. Der Kontakt zu den Schülern kann beispielsweise über angebotene Schulsport-AGs, eine bewegte Pausenbetreuung, Unterstützung im Sportunterricht, etc. hergestellt werden. Hierbei haben die FSJler in Absprache mit der Einsatzstelle und der betreffenden Schule freie Hand.  
Ein Ziel des Projekts ist es, nachhaltige Angebote für Kinder und Jugendliche mit sozialer Benachteiligung und/oder Migrationshintergrund im Verein zu installieren.
Dabei soll ein Netzwerk zwischen Sportorganisationen, Jugendeinrichtungen, Schulen, Beschäftigungsförderungen und anderen Akteuren des Ausbildungsmarktes geschaffen werden.
 


Tandembildung:

Der FSJler bildet in der jeweiligen Region bis zu 5 Tandem-Partnerschaften, stellt also bei bis zu fünf sozial Benachteiligten einen möglichst engen Kontakt über das Medium Sport zum eigenen oder auch anderen Vereinen her.
Diese bis zu fünf Teilnehmer begleiten den FSJler bei der Arbeit im Sport (z.B. als Co-Trainer einer Jugendmannschaft, etc.) und sollen so den Zugang zum Sport bzw. Sportverein finden, um im Idealfall später selbst z.B. eine Jugendmannschaft zu betreuen und/oder später selbst ein FSJ-Jahr im Sport absolvieren und so den Weg in die Gesellschaft finden.
Näheres zu dem Projekt "FSJ Tandem", welches vom 01.08.2008 bis zum 31.07.2010 lief, ist unten auf der Seite zu finden.


Ausbildung innerhalb des FSJ:

Die fünf FSJler werden zu Übungsleitern C im Bereich Breitensport ausgebildet. Sie absolvieren 25 Seminartage, dazu gehört auch der Lehrgang „Sport interkulturell“ des LandesSportBundes Niedersachsen. Die 25 Tandemteilnehmer werden zu Sportassistenten ausgebildet, um ihnen einen sanften Einstieg in das ehrenamtliche Engagement zu ermöglichen. Die Betreuung der Jugendlichen übernimmt der Projektleiter Bastian Zitscher gemeinsam mit den Mentoren der Einsatzstellen.


FSJ Sozial – von der Arbeit im eigenen Verein in die Schulen und zurück in die Vereine:


Im Idealfall beginnt der FSJler mit der Arbeit im Verein/Sportbund (also der eigentlichen Einsatzstelle) und lernt den Verein/Sportbund, dessen Strukturen und die wichtigsten internen Abläufe kennen. Der nächste Schritt wäre unabhängig von der Sportart die Integration in bestehende (Jugend-)Teams als Co-Trainer oder Trainer. 
Die Arbeit in den Schulen sollte starten, wenn sich der FSJler im Verein eingelebt hat und bereits erste Aufgabenbereiche übernommen und Einblicke in diese gewonnen hat. So kann er für mögliche Sportinteressierte, die in den Schulen erreicht werden, ohne große Umwege den Zugang zu seiner eigenen Sportart realisieren. Zu anderen Sportarten soll dann Kontakt zu anderen Sparten des Vereins oder auch zu anderen Vereinen hergestellt werden. Durch das vorherige Kennenlernen des Vereins/Sportbundes soll der Kontakt zu den anderen Sparten möglichst unkompliziert möglich sein. Beim Aufbau des Netzwerkes zu anderen Vereinen sollen dem FSJler sowohl die Mentoren des Vereins, die Lehrkräfte der Schulen als auch der Projektleiter helfend zur Seite stehen und notwendige Kontakte herstellen.


Ziele des FSJ Sozial-Jahres:

Der FSJler hat es in dem Jahr geschafft, eine bis fünf Tandem-Partnerschaften mit sozial benachteiligten Jugendlichen zu bilden. Die vorher nur sehr schlecht oder noch gar nicht in Sportvereinen integrierten Jugendlichen mit sozialer Benachteiligung haben den FSJler über einen längeren Zeitraum bei der Arbeit im Sport begleitet, darüber den Zugang zum organisierten Sport gefunden und ihre Sportassistenzausbildung absolviert. Des Weiteren haben die jeweils bis zu fünf Tandempartner während dieser Zeit selbst Verantwortung im Sportverein/Sportbund übernommen und engagieren sich dauerhaft beispielsweise als Co-Trainer im Jugendbereich. 
Für das zweite Projektjahr 2011/2012 wurden dann zehn Sozial-FSJler in zehn niedersächsischen Einsatzstellen gesucht. Alle Einsatzstellen des 1. Projektjahres nahmen auch im 2. Jahr einen Sozial-FSJler auf.
 








Foto (© Pförtner): Aline Bassen (Referentin), Janin Goldbach (Sozial-FSJlerin), Benjamin Cordes (Sozial-FSJler), Dr. Arne Göring (Universität Göttingen), Roy Gündel (LSB Niedersachsen), Norbert Engelhardt (LSB Niedersachsen), Dr. Lutz Knopek (Bundestagsabgeordneter), Bastian Zitscher (Projektleiter FSJ Sozial, ASC Göttingen v. 1846 e.V.), Frank Meinertshagen (Geschäftsleitung Freiwilligendienste, ASC Göttingen v. 1846 e.V.), Ole Fröhlich (Projektleiter FSJ Tandem, ASC Göttingen v. 1846 e.V.), Hajo Rosenbrock (Sportjugend Niedersachsen), Jörg Schnitzerling (Vorstandsvorsitzender ASC Göttingen v. 1846 e.V.).

Förderung des Projekts FSJ Sozial:

Förderer des Projekts ist der Landessportbund Niedersachsen, der das „FSJ Sozial“ innerhalb der Richtlinie „Integration im und durch Sport“ unterstützt.
 

(Zur besseren Lesbarkeit wurde in diesem Text stets nur die männliche Form gewählt, gemeint ist natürlich jeweils auch die Weibliche.)

Projektleiter: Bastian Zitscher, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Presseartikel im Göttinger Tageblatt

 

 

 

 

 


 

FSJ Tandem

 

Projektbericht

Hier finden Sie eine ausführliche Auswertung des Projektes "FSJ Tandem" als Download.



 

Film zum FSJ Tandem

 

FWD-Seminare

01.07.2015 | Bereich: News

Seminare in den Freiwilligendiensten
Die Teilnahme an Bildungsangeboten ist neben der Arbeit in den Einsatzstellen ein wesentlicher Bestandteil der Freiwilligendienste im Sport (FWD). Vom Gesetzgeber her sind bei einem 12-monatigen FWD insgesamt 25 Seminartage vorgeschriebenen. Wird ein FWD von mehr als 12 Monaten abgeleistet, erhöht sich die Zahl der Seminartage um mindestens einen Tag pro zusätzlichen FWD-Monat. Die Anzahl der zu leistenden Seminartage müssen einen Monat vor Dienstende absolviert und eingereicht worden sein.

Die Seminarteilnahme gilt als Arbeitszeit und ist Pflicht. Der Urlaub ist außerhalb der Seminarzeiten zu planen.

Für alle Freiwilligendienstleistenden werden über den ASC Göttingen 15 Seminartage organisiert und finanziert. Diese teilen sich in ein Einführungs-, ein Zwischen- und ein Abschlussseminar (jeweils 5 Tage) auf. Während der Einführungs- und Zwischenseminare wird häufig den Grund- und Aufbaulehrgang einer Übungsleiter- oder Trainer C Ausbildung durchgeführt. Ein Link zu einem Musterplan für diese beiden Wochen und eine Übersicht über die möglichen Lizenzausbildungen ist weiter unten zu finden.


Für BFD‘ler gilt zusätzlich zum Einführungs-, Zwischen- und Abschlussseminar eine Woche zur Politischen Bildung als verpflichtender Bestandteil des FWD’s, dementsprechend sind fünf Tage von den BFD‘lern zusammen mit den Einsatzstellen zu organisieren. Im FSJ müssen insgesamt 10 frei wählbare Seminartage geplant werden.

Finanzierung
Die 15 Seminartage, die über den Träger absolviert werden, sind für die Freiwilligen und die Einsatzstellen kostenfrei. Das Seminar Politische Bildung ist ebenfalls kostenfrei. Die frei wählbaren Seminartage sind von den Einsatzstellen und Freiwilligen gemeinsam zu planen und von der Einsatzstelle zu finanzieren.

Fehlzeiten
Freiwillige, die Seminartage verpassen, müssen diese im Regelfall nachholen, damit die ordnungsgemäße Durchführung des FWD bescheinigt werden kann. Genaue Regelungen über Optionen trifft der Träger. Wenn Freiwillige aufgrund von Krankheit nicht zum Seminar erscheinen können, muss zum Seminarbeginn eine kurze telefonische oder schriftliche Meldung an den ASC gehen. Eine Krankmeldung ist bis spätestens zum 3. Tag nachzureichen.

Aufbau der Seminare


  • Das Einführungsseminar wird möglichst innerhalb von zwei Monaten nach Beginn des FWD veranstaltet.
  • Das Zwischenseminar wird noch möglichst in der ersten Hälfte des FWD-Jahres durchgeführt, damit die Freiwilligen ihre erworbenen Fachkenntnisse möglichst früh in die tägliche Arbeit in der Einsatzstelle einbringen können.
  • Im Abschlussseminar, das in den letzten 2 oder 3 Monaten des FWD stattfindet, geht es vorrangig um die Reflexion der Erfahrungen, die von den Freiwilligendienstleistenden während des Freiwilligendienstes im Sport gemacht wurden.

Die Arbeitszeit beträgt während des Seminars täglich mindestens sechs Zeitstunden (bzw. 8 Lerneinheiten). Gearbeitet wird in der Regel vormittags und nachmittags, manchmal auch abends. Während der Freizeit besteht die Möglichkeit zu kreativer Betätigung oder zu sportlichen Aktivitäten - teilweise mit Anleitung durch die Referenten und Teamer des ASC Göttingen oder durch die Freiwilligen selbst.

Die Freiwilligen wirken aktiv an der inhaltlichen Gestaltung und der Durchführung der Seminare mit (=>Bildungsjahr). Jedes Seminar wird am Ende der Woche mit den Gruppenmitgliedern ausgewertet.

Lernplattform moodle
Jedes Seminar bekommt einen eigenen Raum auf Moodle, unserer Lernplattform im oberen Teil dieser Homepage. Dort können sich die Freiwilligen austauschen und alle Neuigkeiten und wichtigen Informationen zu dem jeweiligen Seminar nachlesen. Den jeweiligen Zugangsschlüssel bekommen die FWD‘ler mit der Seminareinladung.

Seminarangebote von externen Bildungseinrichtungen/ Frei wählbare Seminartage
Angebote von verschiedenen Einrichtungen mit freien Teilnehmerplätzen werden regelmäßig bei uns auf der Homepage veröffentlicht. Grundsätzlich sind Seminare von nahezu allen Bildungsträgern möglich. Eine Übersicht von möglichen Anbietern mit regelmäßigen Seminarangeboten ist im Hauptmenü unter Externe Angebote zu finden. Über unseren Seminarnewsletter (S’letter) werden Freiwillige und deren Mentoren regelmäßig über neue Seminarangebote informiert.

Bei der Auswahl der Seminarangebote ist zu beachten, dass ein Seminartag mindestens acht Lerneinheiten (LE) umfasst. Es ist aber auch möglich, Bildungstage beispielsweise in zwei halbe Tage zu unterteilen, also 2 x 4 LE nachzuweisen.

Voraussetzung zum Erwerb von Lizenzen
Zum Erwerb verschiedener Lizenzen ist es für die Freiwilligen notwendig, eine Übungsstunde auszuarbeiten und durchzuführen. Weitere Informationen erhalten die Freiwilligen dazu bei den Seminaren.

Die Lehrversuche für die Übungsleiter-C Breitensportausbildung können nicht alle während der Grund- und Aufbaulehrgänge stattfinden und sollten daher von den Sportreferenten des LSB vor Ort abgenommen werden. Eine Übersicht zu den Kontaktpersonen in den verschiedenen Regionen in Niedersachsen ist unten zu finden.

 

  
Seminare vom Träger
Übersicht aller Lizenzen

Impressum

02.06.2010 | Bereich: News

 

Inhaltlich Verantwortlicher gemäß § 10 Absatz 3 MDStV:

Dennis Ehrenberg
Danziger Str. 21
37083 Göttingen
Tel.: 0551 / 5174643

 

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Umsetzung Webseite

studio2112
Tobias Gehrt Kommunikationsdesign
www.studio2112.de
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Schulverbund - Netzwerk und Kooperation

14.08.2018 | Bereich: Allgemeine Neuigkeiten

 

Die regionale Vernetzung der Schulen ist insbesondere für die Schulen interessant, die ihre Freiwilligen nicht aus der Schülerschaft der jeweiligen Schule ziehen können. Dies betrifft vor allem Grundschulen, aber auch Haupt- und Realschulen können nicht immer Freiwillige aus der eigenen Schülerschaft gewinnen. Durch eine Kooperation mit weiterführenden Schulen können potentielle FWDler direkt in der Schule angesprochen und für den FWD in der Grund-, Haupt- und/oder Realschule angeworben werden. Dies kann z.B. durch Weitergabe von Informationen des Lehrpersonals, durch Infotage oder Aushänge geschehen.

Und auch die weiterführenden Schulen profitieren von der Kooperation, da sie im Zuge der Vorbereitung auf den weiteren Lebensweg nach der Schule über den FWD im Sport als eine zusätzliche Option neben Ausbildung oder Studium informieren. Als Bildungs- und Orientierungsjahr ist der FWD für viele Jugendlichen eine wichtige Orientierungsphase, die von den weiterführenden Schulen aufgezeigt werden kann. Die Schulen können z.B. Schul-Freiwillige des Jhg. 2019/20 aus verschiedenen Einsatzstellen einladen, um ihre Arbeit vorzustellen und Fragen zum FWD im Sport zu beantworten.

Berufsbildende Schulen sollen zudem gezielt als Einsatzstelle gewonnen werden. Im Jahrgang 20/21 gibt es hier weiterhin Schulabgänger, die wir verstärkt als Teilnehmer gewinnen möchten. Durch die Hinzugewinnung der Schulen als Einsatzstellen soll der FWD im Sport bei den Schülern eine gesteigerte Präsenz erlangen. Wir werden daher alle Berufsbildenden Schulen in Niedersachsen schriftlich und telefonisch kontaktieren und über den FWD im Sport und die oben beschriebenen Kooperationsideen informieren.

Gemeinsame regionale Informations- und Kooperationstermine sind geplant und werden vom ASC Göttingen begleitet.

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